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ANGÈLE UND TONY [Angèle et Tony]

Regie und Drehbuch: Alix Delaporte. Kamera: Claire Mathon. Schnitt: Louise Decelle. Musik: Mathieu Maestracci. Ausstattung: Hélène Ustaze. Produktion: Lionceau Films. Produzentin: Hélène Cases. Mit: Clotilde Hesme, Grégory Gadebois, Evelyne Didi, Antoine Couleau, Jérôme Huguet, Lola Dueñas, Patrick Descamps, u. a. Frankreich 2010, 87 Minuten, Farbe, DF, OmU
Verleih gefördert vom Media-Programm der Europäischen Union
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Angèle kämpft um einen Neuanfang und das Sorgerecht für ihren Sohn Yohan. Tony besitzt ein kleines Fischereiunternehmen in der Normandie und gibt Angèle nicht nur Arbeit, sondern auch eine Bleibe in seinem Haus. Zwei grundverschiedene Menschen bewegen sich langsam aufeinander zu, doch Angèle kommt nicht umhin, sich noch einmal ihrer Vergangenheit zu stellen.
"ANGÈLE UND TONY ist ein Film, der ohne falsche Töne und Beschönigungen auskommt, ohne Sonnenuntergänge und laute Versöhnungen. Stattdessen gelingt Alix Delaporte und ihrem beeindruckenden Ensemble das Kunststück, von Heilung, Liebe und Freundschaft zu erzählen, ohne zu lügen. Manche Knoten - so versichert der Film glaubhaft - lösen sich eben wirklich mit Zeit und Ruhe." (Programmkino.de)
"ANGÈLE UND TONY verzichtet auf überflüssige Worte. Alix Delaporte setzt auf Blicke und Gesten, physische Präsenz und schließlich Szenen einverständigen Schweigens, in denen die Körper in einer mésalliance cordiale zueinander finden." (Der Spiegel)
"So wie die Normandie ist auch dieses Kinomärchen: Es prunkt nicht mit oberflächlichen Reizen, aber man vergisst es nicht so schnell. Ein eindrucksvoller Liebesfilm!" (Die Welt)
Website zum Film