Eine Komödie nach allen Regeln der Kunst.
 

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Kurzinhalt

Erfolgsregisseur Reinhard Schwabenitzky verstrickt in seiner neuen Kinokomödie das erfolgreiche Liebespaar Henny (Elfi Eschke) und Sigi (Andreas Vitasek) in ein komisch-turbulentes Verwirrspiel um Geld und Liebe, Schein und Sein, falsche Ehepartner und echte Gefühle.
Elfi Eschke (als Henny) und Andreas Vitasek (als Sigi) sehen ihre Liebe erneut auf die Probe gestellt, ist diesmal doch viel Geld im Spiel. Warum Henny ihrer Tante Marlene (Hildegard Knef) vorspielen muß, daß sie verheiratet ist und daß ausgerechnet Sigis Freund Peter (Alexander Goebel) ihr Ehemann ist, warum Hennys Vater (Hans Clarin) großes Interesse daran hat, Peter tatsächlich zu seinem Schwiegersohn zu machen, warum Sigis Eltern nicht mehr in ihrem Haus wohnen und plötzlich einen zweiten Sohn haben, warum ein Standesbeamter einfach nicht mehr in der Lage ist, die Hochzeitszeremonie mit Würde zu Ende zu bringen und warum das alles dennoch ein einigermaßen glückliches Ende nimmt, erleben sie ab 19. Februar in hundert hinreißend vergnüglichen Minuten auf der Leinwand. In einem Kino, direkt in ihrer Nähe.
Nach dem "fast perfekten Seitensprung" und der "fast perfekten Scheidung" findet Reinhard Schwabenitzkys Kinotrilogie mit der "fast perfekten Hochzeit" ihren krönenden Abschluß. DIE FAST PERFEKTE HOCHZEIT übertrifft die beiden vorangegangenen Kinohits noch an Tempo, Witz und Einfallsreichtum.

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Sie werden weinen vor Lachen

Erfolgsregisseur Reinhard Schwabenitzky verstrickt in seiner neuen Kinokomödie das erfolgreiche Liebespaar Henny (Elfi Eschke) und Sigi (Andreas Vitasek) in ein komisch-turbulentes Verwirrspiel um Geld und Liebe, Schein und Sein, falsche Ehepartner und echte Gefühle.
Schuld an dem ganzen Schlamassel ist Hennys Vater Uwe (Hans Clarin), der seine Tochter unter Vorspiegelung falscher Tatsachen von Italien nach Deutschland lockt, um an das Geld seiner ebenso reichen wie kratzbürstigen Schwester Marlene (Hildegard Knef) heranzukommen. Doch schon bei der ersten Begegnung kommt es zu einem hitzigen Wortgefecht zwischen Tante und Nichte.
Da Tante Marlene immer für eine Überraschung gut ist, erkennt sie in ihrer couragierten Nichte eine verwandte Seele und vermacht Henny ihr gesamtes Vermögen. Voraussetzung für die Erbschaft ist allerdings ein sittenstrenger Lebenswandel. Durch einen Irrtum hält Tante Marlene Sigis Freund und Scheidungsanwalt Peter (Alexander Goebel) für Hennys Ehemann. Nach einem fehlgeschlagenen Versuch, die Sache aufzuklären, beteiligt sich Henny an dem Verwechslungsspiel, um Tante Marlene nicht vor den Kopf zu stoßen.
Peter ist die Situation gerade recht, hat er doch schon lange ein Auge auf Henny geworfen. Er riskiert sogar seine Freundschaft zu Sigi, um Henny endlich in sein luxuriöses Doppelbett zu bekommen. Von seiner Existenznot getrieben, läßt Uwe nichts unversucht, Henny vor den Traualtar zu schleppen - ob sie nun Peter oder Sigi heiratet, ist ausschließlich von Tante Marlenes Stimmungslage abhängig. Er zwingt sogar Sigis gesamte Verwandtschaft, bei dem Schwindel mitzuspielen.
Das Geschehen entwickelt sich zur turbulenten Farce, bei der auch Sigis geschiedene Frau kräftig mitmischt. In einem furiosen, Lachtränen hervorrufenden Finale finden sich alle Beteiligten zu einer Trauung auf dem Standesamt ein.

Neben alten Bekannten wie Elfi Eschke, Andreas Vitasek, Alexander Goebel, Heinz Petters, Hans Clarin, Ernst Konarek, Hilde Sochor, Lotte Ledl u. v. a. sind auch viele neue Figuren zu sehen. Superstar Hildegard Knef (als Tante Marlene) kehrt mit beeindruckender Souveränität auf die Kinoleinwand zurück, Stefanie Werger steuert nicht nur ein Lied zum Soundtrack bei, sondern spielt auch eine kleine Gastrolle, und Herbert Prikopa als Standesbeamter, dem die vertraute Hochzeitszeremonie zunehmend entgleitet, sorgt für wahre Lachsalven - sie werden weinen vor Lachen.

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