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Vicky Cristina Barcelona (englisches Plakat)

Vicky Cristina Barcelona

Regie und Drehbuch: Woody Allen. Kamera: Javier Aguirresarobe. Schnitt: Alisa Lepselter. Ton: Lee Dichter, Peter Glossop, Robert Hein, Jay Peck, Joe White. Ausstattung: Alain Bainée. Kostüm: Sonia Grande. Produktion: The Weinstein Company, Mediapro, Antena 3 Televisión, Antena 3 Films, Gravier Productions. Produzenten: Letty Aronson, Helen Robin, Stephen Teitelbaum, Gareth Wiley. Mit: Scarlett Johansson, Javier Bardem, Penélope Cruz, Patricia Clarkson, Rebecca Hall, Chris Messina, Kevin Dunn, u. a. USA/Spanien 2008, 96 Minuten, Farbe, 35 mm/1 : 1,85/Dolby Digital, DF, OmU

"Woody Allen war lange nicht in so guter Form." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Zwei junge Amerikanerinnen - Vicky (Rebecca Hall) und Cristina (Scarlett Johansson) -verbringen gemeinsam den Sommer in Barcelona. Vicky ist verlobt und hat sehr eigenartige Ideen, wie sich ihr Leben entwickeln soll. Cristina ist ungebunden. Auf der Suche nach Abenteuern und dem gewissen Etwas, von dem sie keine Vorstellung hat, was es sein wird, möchte sie sich vom turbulenten Leben in der spanischen Mittelmeerstadt inspirieren lassen. Kaum angekommen lernen sie den Künstler Juan Antonio (Javier Bardem) kennen, der gerade von seiner großen Liebe Maria Elena (Penélope Cruz) verlassen wurde.

"VICKY CRISTINA BARCELONA ist sexy; ein unterhaltsamer Zeitvertreib, der so genussreich ist wie ein verbummelter Nachmittag in Barcelona." (Variety)

"In seinem neuen Film VICKY CRISTINA BARCELONA stellt Woody Allen vertraute Fragen: Wie lebt man die Liebe? Warum ersehnt man den einen und nicht den anderen? Liegt das Glück in Beständigkeit oder im Wechsel? Doch diesmal genügt ein einfacher Ortswechsel, um noch einmal andere Antworten zu finden. VICKY CRISTINA BARCELONA ist Allens verschmitzte Abrechnung mit amerikanischen Lebenswegen zwischen Investmentbanking, Vorstadthäusern und im Komfort erstarrten Ehen. Die so heiter erzählte wie ernst genommene Ménage-à-trois ist keine Lebensutopie, aber doch ein Vorschlag." (Die Zeit)

"Ein heiteres Sommerstück des Meisters, ein Konversationsstück über erotische Attraktionen von hinreißender Eleganz. Eine Variation auf 'Husbands and Wives', bei der man (der Engländerin) Rebecca Hall und Scarlett Johansson nur immer weiter zusehen könnte, wie sie auf Javier Bardem und Penélope Cruz treffen, die umwerfend das Klischee vom Latin Lover und der rabiaten dunklen Schönheit verkörpern. Den einzig auf Geld und Sicherheit bedachten Amerikanern hält der Autor in dieser seiner jüngsten Liebeserklärung an die Alte Welt in einer Mischung aus Henry James und Tschechow die Europäer entgegen, die nach dem Sinn des Lebens fragen - und demjenigen der Kunst." (Neue Zürcher Zeitung)