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Julianne Moore |
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| letzte Aktualisierung: 26.08.2008 |
Die Stadt der BlindenRegie: Fernando Meirelles. Drehbuch: Don McKellar, nach dem gleichnamigen Roman von José Saramago. Kamera: César Charlone. Schnitt: Daniel Rezende. Musik: Marco Antônio Guimares, Uakti. Ton: . Ausstattung: Tulé Peake. Kostüm: Renée April. Produktion: Rhombus Media, O2 Filmes, Bee Vine Pictures. Produzenten: Niv Fichman, Andrea Barata Ribeiro, Sonoko Sakai. Mit: Julianne Moore, Mark Ruffalo, Alice Braga, Yusuke Iseya, Yoshino Kimura, Don McKellar, Maury Chaykin, Mitchell Nye, Danny Glover, Gaël García Bernal, u. a. Japan/Brasilien/Kanada 2008, 120 Minuten, Farbe, 35 mm/1 : 1,85/Dolby Digital Es beginnt ohne Vorwarnung: Am Steuer seines Autos wird ein Mann (Yusuke Iseya) blind: Er sieht nur noch weißen Nebel. Allen, die er trifft, widerfährt das selbe Schicksal: seiner Frau (Yoshino Kimura), seinem Arzt (Mark Ruffalo), dem guten Samariter (Don McKellar), der ihn nach Hause brachte. Wie ein Lauffeuer verbreitet sich die Krankheit, und die Regierung fällt eine Entscheidung. Alle an der "Weißen Blindheit" erkrankten Menschen werden in einer verlassenen Heilanstalt interniert, wo schnell das Chaos regiert. Und mittendrin ist der einzige Mensch, der von der Epidemie verschont blieb: die Frau des Arztes (Julianne Moore). Der Roman "Die Stadt der Blinden" von Nobelpreisträger José Saramago galt lange als unverfilmbar. Fernando Meirelles ("Der ewige Gärtner", "City of God") wagte es trotzdem und schuf ein meisterliches Epos über eine in Blindheit gestürzte Welt, das dem Zuschauer die Augen öffnet.
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