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Lukas Garlicki, Branko Samarovski |
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| letzte Aktualisierung: 26.08.2008 |
Herrn Kukas EmpfehlungenRegie: Darius Gajewski. Drehbuch: Roland Gugganig, Darius Gajewski, Radek Knapp, nach dem gleichnamigen Roman von Radek Knapp. Kamera: Wojciech Szepel. Schnitt: Jaroslaw Barzan. Musik: Michael Litwiniec, Tomasz Sikora, Pawel Czepulkowski, Gunter Pretzel, Albert Wieder Jr. Ton: Miroslaw Makowski. Ausstattung: Nikolai Ritter. Kostüm: Monika Buttinger. Produktion: Prisma Film, Opus Film. Produzenten: Piotr Dzieciol, Matthias Forberg, Ewa Puszczynska, Heinz Stussak. Mit: Lukas Garlicki, August Diehl, Nadia Cameron-Blakey, Andrzej Grabowski, Tomasz Karolak, Branko Samarovski, Anna Przybylska, Krista Stadler, Miroslaw Zbrojewicz, Alexander Strobele, Lukas Resetarits, u. a. Österreich/Polen 2008, 93 Minuten, Farbe, 35 mm/1 : 1,85/Dolby Digital, DF, OmU Als der junge Waldemar beschließt, den Sommer im Westen zu verbringen, holt er sich Reisetipps bei seinem Nachbarn. Herr Kuka hält einige Empfehlungen bereit, wie man sich im Westen verhalten sollte und warum man keinesfalls mit einem T-Shirt mit der Aufschrift "Womit kann ich dienen?" zurückkommen darf. Bereits auf der Busfahrt nach Wien beschleichen Waldemar erste Zweifel, ob Herrn Kukas Empfehlungen tatsächlich mit der Realität übereinstimmen. In Wien angekommen, muss Waldemar feststellen, dass seine Reise wohl vorbereitet war. Der smarte Herr Kuka hat ihn eine wertvolle Münze in den Westen schmuggeln lassen, und das empfohlene Hotel entpuppt sich als Parkbank im Belvedere-Schlosspark. Doch unser junger Held lässt sich durch nichts beirren. Ob er nun von polnischen Landsleuten auf dem "Arbeiterstrich" nach allen Regeln der Kunst übers Ohr gehauen wird, ob ihn sein kleptomanischer Wohnungsgenosse zu einem vornehmen, kleinen Bankraub verführen will oder ob ihm der Verlust seiner Unschuld zum Geburtstag geschenkt wird: mit einer unnachahmlichen Mischung aus Neugier und Naivität, Unverfrorenheit und Charme besteht er alle Abenteuer, die diese Stadt für ihn bereithält. Trotz aller wunderbar komischen Begegnungen und Erfahrungen, die unserem jungen "Hans im Glück" beschert werden, stellt sich auch ihm irgendwann die Frage, wozu er eigentlich hergekommen ist. Doch es wäre nicht Waldemar, wenn ihm auch hier nicht zur rechten Zeit - in Gestalt der geheimnisvollen Geliebten seines verschrobenen Arbeitgebers - die Antwort gegeben würde. Radek Knapp arbeitete selbst an der Leinwandadaption seines 1999 erschienenen, gleichnamigen Romans mit.
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